Ein Brief von Yamaha...

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Axman
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Ein Brief von Yamaha...

Beitrag von Axman » Donnerstag 9. Februar 2006, 11:05

Moin all,

zwar heisst es, dass was lange währt auch gut wird, wenn ihr den nachfolgenden Brief von Yamaha lest, sind wohl berechtigte Zweifen angebracht :
Yamaha Deutschland hat geschrieben: Sehr geehrter Herr Aeldert

Zunächst einmal vielen Dank für Ihr Verständnis, dass Ihr Schreiben so spät beantwortet wird.
Die Gründe für die späte Beantwortung habe ich Ihnen ja am Telefon geschildert.

Die in Ihrem Schreiben geschilderte Frage ist natürlich nicht leicht zu beantworten. Speziell die Bremsbeläge sind ja einem sehr unterschiedlichen Verschleiss unterlegen. Dieser Verschleiss ist natürlich auch sehr stark von der Benutzung der Bremse abhängig. Sie wissen, dass die Bremsverteilung beim Motorrad, anders als beim Automobil, zwischen Vorder- und Hinterradbremse vom Fahrer vorgenommen wird.

Konstruktiv ist es ja bei der Auslegung der Bremsbeläge immer ein Spagat zwischen dem Reibwert eines Bremsbelags und der Lebensdauer.
Da der Reibwert und die Funktion der Bremse keinerlei Kompromisse zulassen, ist es tatsächlich so, dass sehr häufig und insbesondere bei extremer Belastung der Hinterradbremse erhöhter Verschleiss vorliegt.

Sehr geehrter Herr Aeldert, da die Materialien, Reibwerte und Funktion der Bremse ja Bestandteil der allgemeinen Betriebserlaubnis sind, ist es nicht so einfach möglich andere Materialien bzw. komplette Bremsbeläge zu verwenden. Insofern können wir Ihnen keine Lösung anbieten.

In Ihrem Schreiben teilen Sie uns mit, dass sehr häufig bei der Überprüfung der Bremse die Bremskolben festsitzen. Diese Feststellung können wir aufgrund der Unterlagen, die uns vorliegen, nicht bestätigen.

Sollte dies jedoch der Fall sein, bitten wir Sie uns nähere Daten und Informationen zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
YAMAHA Motor Deutschland GmbH
i.V. Theo Hoffmann
General Manager After Sales
Diesen Brief scheint deren "Abwimmel-Spezialist" geschrieben zu haben...

Nicht nur dass er lügt, (die Gründe für die späte Beantwortung meines Briefes...er hat am Telefon behauptet, dass mein Brief garnicht angekommen sei...zwischendurch hatte ich aber mal angerufen, wurde mit der Technik verbunden - die sofort wussten worum es ging - und die mir sagten, der Brief sei an die Geschäftsleitung gegangen !!) er hält uns alle wohl auch für komplette Idioten . Was soll wohl sonst das Geschwafel : "der Verschleiss ist natürlich auch sehr stark von der Benutzung der Bremse abhängig" (ach nee....wirklich ??)oder :"die Bremsverteilung wird beim Motorrad, anders als bei einer Automobil-Bremse, zwischen Vorder- und Hinterradbremse vom Fahrer vorgenommen".....(wäre da einer von uns wohl von alleine drauf gekommen ?? :twisted: :twisted: ) ob er wohl soviel technisches Verständnis hat zu begreifen, dass genau da das Problem liegt ?? Wie kann eine Bremse Verschleissen wenn sie kaum (von euch weiss ich, dass schon hintere Bremsbeläge weit vor der 10.000er Inspektion gewechselt werden mussten !) genutzt wird ??

Ich fühle mich gründlich verarscht und werde dies der Geschäftsleitung von Yamaha Deutschland - allerdings mit gemässigter Wortwahl - auch mitteilen denn ich finde, dass man dies jetzt nicht einfach auf sich beruhen lassen darf...

Grüße aus dem Sauerland

vom Axman

p.s. : von "ich hab´s ja gleich gesagt" Bekundungen bitte ich abzusehen...

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RedSun
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Beitrag von RedSun » Donnerstag 9. Februar 2006, 12:05

Moin,
der Nassnase scheint wohl entgangen zu sein, das dieses eine Beschwerde von mehr oder weniger erfahrenen Bikern ist, welche dann auch noch eine BT1100 bewegen, und nicht von Dreiradfahrern.

Aber Dir Axman ein fettes DANKE für deinen Einsatz. :-D


Schimmi

Beitrag von Schimmi » Donnerstag 9. Februar 2006, 15:27

Moin Axman,
kleiner Trost, BMW bringt auch solche Schreiben zustande.
Wer mit "General Manager After Sales" antwortet, kann nur einen an der Klatsche haben. Auf jeden Fall weitermachen und eine Etage höher gehen.

Gruß
Schimmi
Postkraftwagenfortbewegungstechniker

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Wuz
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Beitrag von Wuz » Donnerstag 9. Februar 2006, 15:32

Arroganz lässt Grüßen, ist das einzige was mir zu dem Schreiben einfällt.

Ich habe damals beim Verschleiss der hinteren Klötze gedacht, dass der Vorbesitzer ein"Steher" gewesen ist (LL ca. 9600KM).
Innen blank, aussen ca. 1/3 Rest. (2004 ist es gewesen)

Infos sammeln, nichts preisgeben, Angst vor einer Rückrufaktion und deren Kosten.
Der Kunde ist das beste Testobjekt. :evil:

@axmann
Schreib deinen Brief, ich kann mich im Namen meiner Maus nur für deinen Einsatz bedanken.

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Andi
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Beitrag von Andi » Donnerstag 9. Februar 2006, 16:20

anscheinend ist das gängige praxis die leute erstmal hinzuhalten um später zu behaupten von nicht's gewusst zu haben!

bei einem teil der clientel funzt das ja, weil man irgendwann einfach keinen bock mehr hat nachzuhaken und das ganze sein lässt, dann hat der nach- verkauf- mann gewonnen!

@axmann,
ich freu mich auf alle fälle für alle bremsen-geschädigten wenn du weiter an der sache dranbleibst
Wer schon nicht überzeugen kann, soll wenigstens für Verwirrung sorgen !

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il_brutto
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Beitrag von il_brutto » Donnerstag 9. Februar 2006, 19:47

Hallo Axman,

das ist ja wirklich der Hammer. Ich möchte an dieser Stelle nochmal die Idee einer Musterbriefaktion in Erinnerung bringen. Irgendwie kommt es für mich nicht so rüber als wenn die wissen, dass das Problem nicht nur bei Dir besteht.

Wieviele Leute hatten sich denn mit dem Problem bei Dir gemeldet?

Ich kann einfach nicht glauben, dass die Typen sich bei den ständig sinkenden Verkaufszahlen erlauben können solch eine Ignoranz an den Tag zu legen.

Sehr viele Bulldog-Interessenten lesen sich zunächst in diesem Forum schlau. Wenn die das hier lesen könnte es doch durchaus sein, dass denen all unsere Geschichten über das Fahrgefühl mit der Dogge egal sind und sie sich für eine andere Maschine entscheiden.

DU (wir) solltest hartnäckig bleiben. Manchmal zahlt sich Penetranz aus!

Grüsse und Dank nochmal
Micha

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Matty
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Beitrag von Matty » Freitag 10. Februar 2006, 07:00

servus AXMAN

Das Schreiben von YAMAHA ist ja wohl eine frechheit,vielleicht,sollten die mal unser Forum besuchen und sich die probleme mit der Bremse ausdrucken.
Super von dir,daß du weiter drann bleibst.
Gruß Matty
DER MIT DER BULDOG TANZT :)

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Mokelito
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Beitrag von Mokelito » Freitag 10. Februar 2006, 07:19

Moin Axman,
vielen Dank für Deinen Einsatz!!!!

Klasse, wenn Du am Ball bleibst. Wenn Du Unterstützung brauchst, dann melde Dich!
Gruß Mike

:roll:

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Der Christian
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Beitrag von Der Christian » Freitag 10. Februar 2006, 08:48

Hi Axman,

also das Massenschreiben schlägt dem Faß den Boden aus. Es ist schon bitter, als erfahrener Biker wie ein bevormundeter Milchbubbi behandel zu werden. Nicht aufgeben, vieleicht drucke doch eimal diese Seite als Resonanz aus.
Gruß,

Der Christian

V2.......................................sonst nichts :!:


Knud

Beitrag von Knud » Freitag 10. Februar 2006, 09:32

Der Christian hat geschrieben: Nicht aufgeben, vieleicht drucke doch eimal diese Seite als Resonanz aus.
Gute Idee! Ich hoffe dass, du, Axman, mit der Sache weiterarbeiten willst. Die Yamaha-leuten wissen wohl das Internet existiert... Aber trotzdem - ausdrucken. So ein Arroganz!

Knud


dcolli78

Beitrag von dcolli78 » Donnerstag 16. Februar 2006, 00:22

Hallo Axmann, hallo zusammen

danke Dir für Dein Dranbleiben. Dieser Brief ist ein Schlag ins Gesicht, geschrieben von einem Bürofuzi, der NULL Ahnung hat, worum es eigentlich hier geht. Der kann sich nur den ganzen Tag am Arsch kratzen und sich dann wundern, dass seine Buchsen ein Loch bekommen......

Klar, das sind die selben Vorwürfe, wie manch einem in der Vertragswerkstatt gemacht worden sind, dass man zu blöd ist zu bremsen und mit dem Fuß permanent auf der Bremse steht.

Es ist überall so! Es wird soviel Bockmist gebaut, der Kunde hat letztendlich den Schaden und die Verantwortlichen wissen nichts besseres, als die Schuld und die Verantwortlichkeit sich untereinander zuzuschieben bzw. es an den Kunden wieder zurückzugeben, der dann vor nicht gelösten Problemen steht und dafür teures Geld bezahlt hat.

Sicher klar, wenn die jetzt diesen Fehler eingestehen würden, dann müßte eine Rückrufaktion stattfinden und dann wären nicht nur wir dabei, sondern alle anderen Doggenbesitzer, die dieses Problem haben und das wird dann teuer.

Man müßte diesen Umstand einfach öffentlich machen, dass der Druck auf Yamaha stärker wird und sich noch mehr Betroffene melden, die sich das auch nicht gefallen lassen wollen, nur das wird so schnell kein Gehör finden.

Eigentlich müßte man mit dieser defekten Bremse zum TÜF gehen, der das Ding dann untersucht und diesen Umstand als Gutachten feststellt und dokumentiert, dass man etwas Handfestes in der Hand hat, sonst glauben die einem gar nicht....Die können froh sein, dass noch niemanden etwas ernsthaftes passiert ist mit so ner defekten Bremse.

Jedenfalls wenn im April sich noch nichts getan hat, muss ich dann auf jeden Fall in die Werkstatt, das Problem beheben lassen. Ich werd mir den Fehler schriftlich geben lassen, um etwas in der Hand zu halten. Wenn ich dann mit der festen Bremse wieder weit weg fahre, bleib ich sonst noch irgendwo stehen bzw. meine Bremsscheibe, die eh schon etwas dünner geworden ist, wird dann noch dünner und dann kann ich die gleich mit tauschen lassen und das wird dann noch teurer.... :-(

Vielleicht taugen die Simmerringe (Dichtringe) bzw. dessen Material in der Bremse nichts, dass diese von der Bremsflüssigkeit angegriffen werden und damit verhärten oder kaputt gehen, was dann der Grund für das Blockieren sind. Es gibt ja verschiedene Sorten von Gummi und Bremsflüssigkeit ist ein agressives Medium für bestimmte Gummiarten.

In Amerika hätten wir auf jeden fall bessere Chancen, da was zu bewirken, aber in der Servicewüste Deutschland keine Spur, da ist der Kunde weiterhin der Täter und auch der Verursacher......

LG und danke

Olli

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Eddie
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Beitrag von Eddie » Donnerstag 16. Februar 2006, 19:19

Hi,

also ich bin froh, dass wir nicht in den USA sind, denn die haben ja nun wirklich einen an der Waffel da drüben. Da wäre die Betriebsanleitung der Bulldog auch 200 Seiten dick, weil der Hersteller sich vor allen möglichen und unmöglichen Situationen schützen muss, wie z.B. " fassen Sie nach der Fahrt nicht den Auspuff an, da dieser sehr heiss werden kann"!
Ausserdem ist die Hinterradbremse ja nun nicht kaputt, sondern unterliegt lediglich einem erhöhtem Verschleiss.
Ärgerlich und unnötig für den Besitzer, aber doch kein Sicherheitsmanko.
Dass Yamaha darauf so unkulant reagiert, finde ich nun auch nicht gerade toll, aber was sollen sie auch machen?
Das Teil neu konstruieren und alle bisherigen Moppeds nachrüsten? Das ist nicht zu erwarten. Es wäre schön, wenn die zumindest mal den Grund für den Verschleiss ermitteln würden, damit wir mal etwas schlauer sind.
Werde mal auf der Dortmunder Motorradmesse den anwesenden Händler fragen...

Gruß, Eddie
Es liegt in der Natur des Menschen vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln.

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sandro
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Beitrag von sandro » Donnerstag 16. Februar 2006, 22:02

Servus Eddie,

bei mir und vielen anderen liegt der "Grund für den Verschleiß" darin, dass ständig die Bremskolben fest werden, die Bremsklötze deshalb nach der Bremsung nicht mehr in ihre Ausgangsstellung zurückgehen, sondern weiterhin an der Bremsscheibe schleifen.
So schlau sind wir schon. Steht auch hier schon öfters irgendwo :wink:
(Bitte nicht als Belehrung auffassen, nur damit wir uns nicht im Kreis drehen)
Dass sich Yamaha nicht die Mühe macht und für ein Modell, welches wahrscheinlich nur noch eine Saison gebaut wird, neue Bremsen zu konstruiert, war wirklich nicht anders zu erwarten.
Vielleicht könnte aber schon der Tausch einiger Einzelteile (Kolben?) das Problem beheben.
Dass sich Yamaha offensichtlich nicht die Mühe macht, in diese Richtung zu denken ist - mehr als enttäuschend.
Und die Arroganz mit der Axman als Beschwerdeführer behandelt wird - schlichtweg eine Frechheit!
Bild sandro

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BT 1100 - damit das Herz aus Freude schlägt, nicht aus Gewohnheit!


dcolli78

Beitrag von dcolli78 » Donnerstag 16. Februar 2006, 23:07

Hi Sandro,

Danke! Bin voll und ganz Deiner Meinung!

@Eddi: Die Fakten liegen klar auf der Hand! Ich als Kunde habe das Recht auf ein störungsfreies Motorrad und in punkto Bremsen verstehe ich keinen Spass.
Bei mir schleift die Bremse derart heftig, wenn ich den Fußbremshebel kurz betätigt habe, dass ich es während der Fahrt sogar höre und bemerke! Ich bin schon mal mit ner so ner Bremse unterwegs gewesen, mit nem Leihmotorrad! Erst hat man es nicht bemerkt und nach kurzer Zeit ging nichts mehr, das Vorderrad blockierte und ich stand und das ist wohl kein Sicherheitsrisiko, wenn man dann auf der Autobahn wegen so ner *, tschuldigung, stehenbleibt und ich für die gesamten Kosten aufkommen muss, weil die von Yamaha es nicht auf die Reihe bekommen, da ne vertretbare Lösung anzubieten.

Ich verlange keine Wunder, aber zumindest ein kleines Entgegenkommen und wenns paar Ersatzteile, wie z.b. ne neue Bremsscheibe, Bremszylinder und paar neue Klötzer sind...für die Arbeitsleistung käme ich schon auf.....am Ende will ich ein funktionstüchtiges bike!

Es kann nicht sein, dass so ein Sattel festgeht! Ich hab ne GS 500 E (Suzuki) daheim stehen, die ist 15 jahre alt, hat 20 tkm runter. Da sind alle Bremssattel noch funktionstüchtig, die Scheiben sind wie neu und die Klötzer haben auch noch einiges drauf und hier bei der Dogge hat man grad 11 tkm runter und sie ist bremsenmäßig in nem Zustand, wo man sagt, da müßten 20-30 tkm drauf stehen, obwohl ich voriges jahr knapp 10 tkm gefahren bin.....sowas ist ne Sauerrei und dann noch dieser Brief!

Gruss Olli


Glötzi

Beitrag von Glötzi » Freitag 17. Februar 2006, 02:45

dcolli78 hat geschrieben: Bei mir schleift die Bremse derart heftig, wenn ich den Fußbremshebel kurz betätigt habe, dass ich es während der Fahrt sogar höre und bemerke! Gruss Olli
wenn das so wäre, dann würde ich von meinem händler gar nicht mehr weg kommen! kann ich eigentlich nur sagen, wenn es während der fahrt bemerkbar ist, dann stimmt was nich, und während der garantie sowieso!
nachbesserung!!!!!!! :roll:
Ich verlange keine Wunder, aber zumindest ein kleines Entgegenkommen und wenns paar Ersatzteile, wie z.b. ne neue Bremsscheibe, Bremszylinder und paar neue Klötzer sind...für die Arbeitsleistung käme ich schon auf.....
hallo! das sagst du etz so! würden sich die meisten auch zufrieden geben!
aber wir leben hier in deutschland! würde yamaha das machen, ........ kannste dir selber ausdenken, oder?????

das wir uns hier richtig verstehen! ist zwar ne riesen sauerei; ich versteh aber auch yamaha!

hmmmm! auf der anderen seite mal klartext! wie sollte yamaha eurer meinung nach reagieren!!(aber mal realistisch bleiben!)

mfg

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