Beschwerde an Yamaha...

alles aus der Rubrik BT1100-Forum
Benutzeravatar

il_brutto
Beiträge: 2711
Registriert: Samstag 5. Juni 2004, 11:34
Vorname: Michael
Wohnort: Berlin
Alter: 41

Beitrag von il_brutto » Samstag 5. November 2005, 19:39

Spökes hat geschrieben:ich wünsche euch glück, kann bei meiner noch nichts zum verschleiß sagen...hat erst 5tkm drauf...ich weiß nur aus erfahrung das yamaha nicht viel um solche schreiben gibt, ich denke mal da kommt keine antwort...bei mir wars damals auch so, als ich im winter probleme mit dem zündschloss hatte(kein vereisen)...naja...
Nach 5tkm waren meine Belege aber auch schon runter, ohne dass ich damit je gerechnet hätte. Kam bei der 1.(!) Jahrsinspektion raus. Ich an Deiner Stelle würde mir die Belege regelmäßig mal anschauen. Ist ja nicht schwer, Plastikkappe vom Sattel abnehmen und schauen.

Ich denke schon, dass Yamaha reagieren muss. Wir sind ja doch ein paar mehr und bei den Händlern ist dieses Forum ja auch bestens bekannt. Zumindest hier in Berlin. Sollte tatsächlich keine Reaktion folgen, was ich gelinde gesagt eine Frechheit finden würde, würde ich mit "Telefonterror" starten und ggf. die Presse mal was gutes für Biker tun lassen. Ich denke die sind an einer Story über mangelhafte Bremsen schon interessiert.

Hat den eigentlich jemand Kontakt in ein Forum wo sich Biker anderer Yamaha Modelle treffen, die die gleiche Anlage verbaut haben?
cheers Micha

Bin ich auf Zack oder bin ich auf Zack? :cool:
Seth Gecko in "From Dusk Till Dawn"

Benutzeravatar

Andi
Beiträge: 1209
Registriert: Sonntag 18. Januar 2004, 22:40
Vorname: Andi
Wohnort: Rorschacherberg

Beitrag von Andi » Samstag 5. November 2005, 20:17

hy micha,
guckst du auf die 2.seite von diesem tread, 6er fazer
Wer schon nicht überzeugen kann, soll wenigstens für Verwirrung sorgen !

Benutzeravatar

il_brutto
Beiträge: 2711
Registriert: Samstag 5. Juni 2004, 11:34
Vorname: Michael
Wohnort: Berlin
Alter: 41

Beitrag von il_brutto » Samstag 5. November 2005, 20:22

Das habe ich ja gelesen, beantwortet aber meine Frage nicht. :roll:
cheers Micha

Bin ich auf Zack oder bin ich auf Zack? :cool:
Seth Gecko in "From Dusk Till Dawn"


Spökes
Beiträge: 463
Registriert: Dienstag 18. Oktober 2005, 15:27
Wohnort: Köln

Beitrag von Spökes » Sonntag 6. November 2005, 08:47

ich denke yamaha ist ein zäher brocken :) mal sehen ob ihr(wir) erfolg haben werden...mit meiner fazer hatte ich keine probs...nach über 20tkm war die hintere noch gut...ich bremse aber auch fast nie hinten, nur im soziusbetrieb, wenn ich zu faul bin vorne zu viel zu ziehen oder bei nässe um vorne etwas weniger bremsen zu müssen(rutschgefahr) ist sehr selten...
ich denke die antworten garnicht...motobike anschreiben :) und motorrad :)
Spökes


dcolli78

Beitrag von dcolli78 » Freitag 11. November 2005, 21:42

Hallo zusammen,

ich finde, dass der innere Bremzylinder länger als 2 Jahre halten muss. Ich hab ne 500er GS von Suzuki daheim stehen, Bj. 1992 mit an die 21 Tkm, da sind noch die ersten Beläge und Sattel drinnen und die sind immer noch leichtgängig......

Die thermische Belastung kommt von den inneren Bremszylindern, die einfach beim leichten Anbremsen nicht mehr zurückgehen, was sie eigentlich müßten. Die Folge ist, die Klötzer schleifen sich frei, verschleißen nach kurzer Zeit......es scheuert ständig auf der Scheibe, die immer dünner wird......ich hab das bei mir auch festgestellt....hintere scheibe ist dünner als die vordere obwohl ich in den 10000 km, die ich dieses Jahr gefahren bin meist nur mit der Vorderradbremse gebremst habe und die Hinterradbremse nur im Notfall oder am Hang genutzt habe.......bin viel und weite strecken ohne Bremsen gefahren, da kann das nicht von alleine runter sein....Humbug.......

Der die Bremse gebaut hat, den gehört das Ding um die Ohren gehauen bis er Zähne spuckt.......Verbrecher.....

Benutzeravatar

Ernstl
Beiträge: 747
Registriert: Freitag 30. Januar 2004, 22:40
Vorname: Ernstl
Wohnort: Rottenmann
Alter: 55

Bremsscheibenstärke

Beitrag von Ernstl » Samstag 12. November 2005, 17:11

Servus dcolli78,

Bremsscheibenstärke Grenzwert (mindestens)
Vorderrad: 4,5mm
Hinterrad: 4,5mm
lt.Werkstatthandbuch

Gruß
Ernst
Die größte Stärke der Dogge ist :-k , dass sie keine Schwächen zeigt. :wink:

Bulldog-Ernst = Bulldog-Ernstl = Ernstl


dcolli78

Beitrag von dcolli78 » Sonntag 13. November 2005, 23:53

Hi Ernst,

danke für die Maße. Ich werd sie mal mit der Schublehre nachmessen.....jedenfall kommt mir die Scheibe hinten etwas dünner vor als die vorderen, schon durchs anfasssen.....

LG Olli


Bobbin

Beitrag von Bobbin » Montag 14. November 2005, 08:18

Hallo,

ich kann leider nicht mit konkreten Daten dienen, da ich in den reichlich zwei Jahren nicht mal 7 Tkm geschafft habe. Mich würde aber mal interessieren, was denn an der Bremse genau kaputt wäre.

Wie ich bereits in einem anderen Thread geschrieben hab, hab ich mal den Bremshebel abmontiert, gereinigt und mit viel MoS-Fett wieder montiert.

Die hintere Bremse lässt sich übrigens ganz leicht demontieren und kontrollieren. Dazu nur den einen Auspuff abnehmen (zwei Schrauben), den Bremssattel wegschrauben (2 Schrauben) und die Plastikabdeckung abnehmen. Die beiden Bremsklotzer sind mit zwei Stangen fixiert, die wiederum mit zwei kleinen Spangen gesichert sind. Mit einer Kombizange lässt sich das alles gut demontieren.

Die Bremszylinder sind links und rechts je einer (wie vermutet ;))aus Edelstahl. Die Fußbremse kann man ohne Bremssteine problemlos betätigen, die Zylinder fallen nicht raus. Lässt man den Bremshebel los, gehen beide Zylinder wieder ein Stückchen zurück. Unbetätigt kann man die Zylinder bis zum Anschlag mit dem Daumen reindrücken, wobei das recht schwergängig ist.

Ich hab die Zylinder bissel rausgepumpt, gereinigt, mit Kupferpaste behandelt und das ganze wieder montiert. Wichtig ist auch, die beiden Steckbolzen zu behandlen - evtl. klemmt hier immer wieder mal so ein Stein. Die Steine haben bei mir vielleicht noch 3-4 mm jeder, also nicht wirklich viel dafür, dass ich hinten gar nicht bremse.

Ich hätt da ne Bitte: schaut doch mal einer mit Problemen, was er denn wirklich für Probleme hat. Denn wenn die in der Werkstatt tatsächlich nur die Steine wechseln, bringt das ja nichts, wenn die Zylinder nicht mehr korrekt zurückstellen. Da ist ja demnächst der nächste Satz fällig. usw. Und wenn man Yamaha vorjammert, dass das nicht in Ordnung ist, zucken die auch nur mit den Schultern. WIR sind doch die Experten ...

Gruß Bobbin.

Benutzeravatar

Topic author
Axman
Moderator
Beiträge: 4099
Registriert: Mittwoch 5. Februar 2003, 13:00
Vorname: Axel
Wohnort: 58708 Menden
Alter: 75
Kontaktdaten:

Beitrag von Axman » Montag 14. November 2005, 09:24

Moin Bobbin,

was auch immer die Ursache für den vorzeitigen Verschleiß der hinteren Bremsklötze auch sein mag - und meiner Meinung nach liegt es an einer unkorrekten Passung der Bremskolben/Bremszylinder - kann es doch nicht angehen, daß jeder Doggen-Besitzer, z.T. schon in der Garantiezeit, seine Bremse demontieren muss um sie dann wie von dir beschrieben zu optimieren. (Übrigens würde ich nicht empfehlen den Bremshebel zu betätigen wenn die Bremsklötze nicht mehr in der Bremszange sind....wenn sie sich nämlich nicht - wie offensichtlich bei dir - in der Mitte treffen fliegt einer garantiert raus.....und das gibt dann eine Riesensauerei) Und an der Bremse sollte sowieso nur der schrauben, der genau weiss was er tut...sonst wirds lebensgefährlich..!!

Mal ganz davon abgesehen, daß nicht jeder das technische Talent hat seine Bremse zu zerlegen - und wieder korrekt zusammen zu bekommen - kann es nicht sein, daß wir, noch dazu auf eigene Kosten, die Versäumnisse von Yamaha korrigieren..

Lasst uns doch noch abwarten wie Yamaha sich dazu äußert (laut deren Aussage sind sie ja noch dabei den Sachverhalt zu prüfen) und wie deren Lösungsvorschläge aussehen....sollte das nicht zu unserer Zufriedenheit ausfallen können wir uns dann immer noch überlegen wie wir weiter vorgehen (Brief an "Motorrad", Protestaktion in Neuss etc..)

Grüße aus dem Sauerland

vom Axman


Bobbin

Beitrag von Bobbin » Montag 14. November 2005, 14:17

Hallo Axmann,

danke für die schnelle Antwort. Das mit der falschen Passung kann ich nämlich nicht ganz nachvollziehen, da müssten doch Streifen auf den Zylindern sein. Oder die dürften sich nicht wieder zurückbewegen. Bei mir machen sie das aber.

Ich stimme Dir zu: das hier sollte nur machen, wer sich auskennt.

Ich stimme Dir übrigens NICHT zu, dass es nicht sein kann," ...daß wir, noch dazu auf eigene Kosten, die Versäumnisse von Yamaha korrigieren.. ". Du stehst da auf der Position eines Nörgelkunden: 'Geht nicht, macht mal, ich weiss auch nicht - halt kaputt!'

Weil Yamaha steht auf dem gleichen Standpunkt: wir bauen seit Jahrhunderten Motorräder, was scheeren uns da ein paar Unbelehrbare, die nicht bremsen können. Denen musst Du (meines Erachtens) jedes Versäumnis haarklein nachweisen. Daher meine Krümelkackerei.

Ich bin inzwischen auch fast der Meinung von mopopedwolf, dass die Beläge einfach nur sehr weich sind und daher schnell verschleißen. Oder hat jemand einen festen Bremshebel oder einen festen Zylinder?

Gruß Bobbin.

Benutzeravatar

Topic author
Axman
Moderator
Beiträge: 4099
Registriert: Mittwoch 5. Februar 2003, 13:00
Vorname: Axel
Wohnort: 58708 Menden
Alter: 75
Kontaktdaten:

Beitrag von Axman » Montag 14. November 2005, 15:08

Hollo Bobbin,

es ist tatsächlich so, daß nicht jede Dogge dieses Bremsproblem hat (auch nicht jede Fazer etc..) daher habe ich bei meiner "Beschwerde" auch keineswegs pauschal verurteilt sondern ganz genau Roß und Reiter genannt (daher auch mein Aufruf an alle betroffenen) Ausserdem ist dieses Problem bei Yamaha durchaus bekannt....wie man von so manchem Händler hinter der Hand hört..!!

Bei mir - und auch anderen Betroffenen - ist ein Bremskolben schon nach kurzer Zeit bombenfest...das akribische zerlegen, reinigen, fetten mit Spezialfett hilft immer nur für kurze Zeit...und ich bremse hinten so gut wie nie..!!

Was würdest du denn als Alternative vorschlagen ? Einfach nichts tun ?? Und woher weisst du wie Yamaha reagieren wird ?? Ich glaube mich präzise genug ausgedrückt zu haben sodaß Yamaha keineswegs den Eindruck haben wird, hier würden nur ein paar Nörgler ihre schlechte Laune loswerden wollen..

Warten wir´s doch einfach mal ab..

Grüße aus dem Sauerland

vom Axman
...es ist ein Zeichen von Intelligenz seine Grenzen zu kennen..

Benutzeravatar

Eddie
Beiträge: 3257
Registriert: Montag 14. April 2003, 20:23
Vorname: Ralf
Wohnort: Wesseling
Alter: 58

Beitrag von Eddie » Montag 14. November 2005, 17:46

Hi Bobbin!

Ich würde nicht empfehlen, die Bremszylinder mit Kupferpaste zu behandeln, da die Dichtung dadurch beschädigt werden könnte. Mit Kupferpaste wird normalerweise nur die Rückseite der Bremsklötze und evt. noch vorsichtig die Führungsstifte "eingeschmiert".
Für die Zylinder ist sicher das schon öfter beschriebene Spezialfett geeignet.

Gruß, Eddie
Es liegt in der Natur des Menschen vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln.

Benutzeravatar

Karli
Beiträge: 123
Registriert: Dienstag 26. August 2003, 22:36
Vorname: Karli
Wohnort: Pillig / Maifeld
Alter: 63

Beitrag von Karli » Dienstag 15. November 2005, 20:46

... genau, Eddi hat recht !!

Auf keinen Fall Kupferpaste nehmen.
Es gibt im Fachhandel (Autozubehör) spezielle Montagepaste zur Überholung von Bremszylinder und Bremssättel
(meistens von Ate, NEIN nicht ATU !!).
Die von Bobbin erwähnte Kupferpaste ist dazu NICHT geeignet !!!

Viel Spaß beim "Bremsenzerlegen"

Karli


dcolli78

Beitrag von dcolli78 » Dienstag 15. November 2005, 21:52

Hi zusammen!

@Bobbin: Ich denke nicht, dass es an den Belägen liegt, dass die so schnell verschleißen.
Ich bin dieses Jahr 10 Tkm gefahren, davon viel Autobahn und viel im Gebirge. Dabei hab ich meist nun die Vorderradbremse benötigt, sonst tats die Motorbremse. Wenn ich meine Beläge vorn anschaue, die mehr im Gebrauch waren als die Hinteren, so muss ich sagen, dass die Dicke der beläge vorn kaum abgenommen haben. Die Hinteren sind praktisch an der Verschleißgrenze und waren beim Kauf im April 05 noch in einem sehr gutem Zustand.
Ab und zu, vielleicht bilde ich mir das auch ein, zog die Dogge auf langer Fahrt, nach kurzer Betätigung der Hinterradbremse nicht mehr so gut, was sich nach paar Kilometern wieder legte.
Die Hinterradbremse schleift deutlich lauter als vorn, wenn man fährt und das deutet einfach drauf hin, dass die Bremszylinder einfach nicht zurückgleiten. Ich hatte die Bremse schon mal abgebaut und versucht die Klötzer zurückzuschieben, was beim Auto auch ganz einfach geht und mußte dabei feststellen, dass die sich keinen Milimeter verschoben.

Sowas ist jedenfalls keine Qualität. Sowas ist einfach Pfusch. Das habe ich bisher noch bei keinem Motorrad erlebt! Die Klötzer sind bei meiner alten Suzuki GS500E immer noch die ersten und die Bremssattel, sowie die Zylinder sind immer noch gängig und wurden bisher noch nie gewechselt, weil kein Bedarf dazu war. Warum schreibt aber Yamaha den Austausch der Zylinder vor? Da ist doch was faul oder?

Das Motorrad wurde vom Vorbesitzer gepflegt und durch die Werkstatt gewartet.

Ich bin auch der Meinung, dass man dem Hersteller solche Dinge mitteilen sollte. Es ist keine Krümelkackerei, sondern Qualitätsmanagment. Yamaha kann glücklich sein, wenn deren Kunden die Fahrzeuge kaufen und sie austesten, wozu kein Hersteller, sei es die Auto- oder Motorradindustrie die Zeit dazu hat.

Keiner will hier irgendeinen Krieg vor Gericht anzetteln. Es geht lediglich darum ein funktionstüchtiges Fahrzeug zu haben, wofür man auch genug bezahlt hat und ne Bremse ist eindeutig ein sicherheitsrelevantes Teil, was einwandfrei funktionieren sollte!
Eine Reparatur kostet ja sicher auch ne Stange Geld, wenn man es nicht selber machen kann, wenn man nicht die Möglichkeit dazu hat. Ich kanns selber, da ich es gewohnt bin, an meinen alten Fahrzeugen zu schrauben, da zerlege ich auch alles und kann es wieder funktionstüchtig, repariert zusammenbauen, egal ob es ne Bremse oder ein Motor mit Getriebe ist.....aber das kann nicht jeder.....

Es hätte ja auch was unterwegs passieren können mit so einer desolaten Bremse. Es braucht nur einer verunglücken damit, was dann?

Es wäre nett von Yamaha, wenn es darauf hinauslaufen würde, wenn man einen Brief bekäme, worin steht, dass man zum Händler gehen soll, der sich der defekten Bremse annimmt und den Fehler behebt, aber so, dass es nie wieder zu so einem Zwischenfall kommt. Da würde ich sogar selber die Klötzer neu kaufen!
Ich hab jedenfalls keine Lust, nen neuen Bremssattel und dergl. zu ersetzen, nur weil hier gepfuscht wurde.....
Bei den Autoherstellern gibt es ja auch Rückrufaktionen, wo dieses oder jenes Teil ausgetauscht wird ganz unkompliziert......

Das ist meine Meinung...weiss nicht wie Ihr das seht....

Ansonsten liebe ich meine Dogge über alles! Bin mit ihr in der Ostschweiz gewesen am Tage 800 km am Stück gefahren, die Alpen hoch bis 3000 m und wieder runter bis ins Tessin und das mit Sozius drauf....und das Ding hat nie gebockt, im Gegenteil sie fuhr wie sonst was......bei nen Superverbrauch in den Bergen von reichlich 4l/100 km.
Die Serpentinen waren, egal mit welcher Steigung, mit Sozius im II. Gang fast im Standgas zu meistern....das hat bisher kein Motorrad geschafft.....das Ding ist wie ne Bergziege......

Alle die bisher mit meiner Fahren durften kamen mit nem Grinsen wieder zurück und waren total begeistert, so sehr, dass die sich glatt eine vom Händler ausleihen wollten.....


Gruss Olli

Benutzeravatar

sandro
Beiträge: 2368
Registriert: Dienstag 9. Juli 2002, 12:34
Vorname: Sandro
Wohnort: Oberviechtach

Beitrag von sandro » Dienstag 15. November 2005, 23:19

Servus,

ich befürchte, dass YAMAHA zum Thema Bremse keine Fehler eingestehen wird. Da es hier nicht so wie im Automobilbau ist, wo im gleichen Modell teilweise drei, vier verschiedene Bremsanlagen verbaut werden, wird es wohl auch keine Rückrufaktion geben, da ein alternativer Bremssattel einfach nicht zur Verfügung steht und eine komplette Neukonstruktion viel zu teuer ist.
Doch bis zur Stellungnahme von YAMAHA sind wohl alle Spekulationen und Diskussionen überflüssig. - Also warten wir erst mal ab!

Was ich jedoch sehr, sehr schade finde, war die geringe Beteiligung an dieser Aktion. Axman hat wirklich viel Arbeit und Zeit investiert. Anscheinend ist es wichtiger, Laberecke und Spaßsektion vollzutexten, Wirtshausdiskussionen über Politik zu führen und sich gegenseitig anzugiften. - Aber so ist halt "unser Forum"...

Gesperrt